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Title: Hinduismus im Licht der Bibel
Author: Roger LiebiClick here to get further informations
Location: Bibelstudientag, Herznach, Schweiz
Passage: 2. Thessalonicher 2, 3 (Zweiter Thessalonicherbrief) und Jesaja 47, 12 und Apostelgeschichte 17, 30 (Apg.) und Johannes 14, 6 (Johannes-Evangelium, Jh.) und Apostelgeschichte 17, 30-31 (Apg.) und Apostelgeschichte 16, 16-18 (Apg.) und 1. Könige 12, 28 und 1. Timotheus 6, 20-21 (Erster Timotheusbrief) und Prediger 1, 4-11 (Kohelet, Koheleth) und Hesekiel 1, 15–18 (Ezechiel)
Language: german (Germany, Austria, Liechtenstein, Switzerland)
Category: Teaching
Hint(s): We are gladly giving our acknowledgement to Roger Liebi for making available his lectures on Sermon Online. An audio or MP3 CD offering better recording quality can be ordered from Edition Nehemia to a reasonable price. © RogerLiebi.ch
Quality: bad sound quality
Date/Time: 06.11.1999
Duration: 01:39:33
Pages: 35
ID: 23380
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Keywords: Der Hinduismus ist das Produkt aus vielen Stammesreligionen (dunkelhäutige Urbewohner und zugewanderte hellhäutige Arier [Japhetiten]). Um 1800-1500 v. Chr.: Eindringen der halbbarbarischen Arier, wohl von Persien her, ins Indusgebiet. Zerstörung der hochstehenden Industalkultur. Die Arier wollten sich nicht mit den Urbewohnern mischen. Daraus entstand mit der Zeit das Kastenwesen! Die Arier pflegten einen Götter- und Opferkult. Diese Riten sind in den "Veden" beschrieben ("Veden" = Wissen [um die Götter]). Götter der Arier: Naturgötter (Himmel, Mond, Sonne, Feuer etc.). Mit der Zeit kam es zu einer Religionsvermi-schung. Die Arier übernahmen auch die vielen Götter der Urbevölkerung und integrierten sie in ihre Vorstellungen. Im Licht der Bibel: Die Menschheit wandte sich beim Bau des Turmes von Babel von dem einen wahren Gott ab. Sie wandte sich der Verehrung von Naturgöttern und der Ausübung von Magie zu (1Mos 11; Jesaja 47, 12; Röm 1, 18ff.; Apostelgeschichte 14, 16). Mit der Sprachenverwirrung und der Zerstreuung der Völker (1Mos 10+11) begann die "Zeit der Unwissenheit" (Apostelgeschichte 17, 30). Pluralismus Der Hinduismus ist eine Sammlung vieler Religionen. Dies erklärt die enormen Gegensätze: z.B. intellektualisti-sche Religionsphilosophie, primitive Opferkulte, Askese etc. Der Hinduismus ist offen für neue Religiosität und saugt alles auf, um sich damit zu "bereichern": ständige Entwicklung, während das Alte bleibt. Der Hinduismus ist ein riesiges Religionsmuseum. Angebote für alle Bedürfnisse. Jeder kann sich aussuchen, was ihm persönlich passt. Der Hinduismus kann nicht auf einen Nenner gebracht werden. Widersprüche stören den Hindu nicht. Sie sind für ihn vielmehr Ausdruck der Religiösität. Vgl. dazu das Abendland im 20. Jahrhundert: Pluralismus, alles kann nebeneinander existieren. Die neue Tole-ranz toleriert alles ausser Absolutheitsansprüche. Wichtig ist nur: es stimmt für mich. Im Licht der Bibel: Jesus Christus ist der Weg, die Wahrheit und das Leben (Johannes 14, 6). Das 1. Gebot verbietet Pluralismus (2Mos 20, 3). Es geht nicht um eine freie Auswahl: Gott befiehlt den Menschen an allen Orten, sich zu bekehren (Apostelgeschichte 17, 30). Der dämonische Wahrsage-Geist aus Apostelgeschichte 16, 16-17 versuchte sogar das Evangelium zu integrie-ren, indem er es als einen mögliche Heilsweg darstellte ("die euch, einen Weg des Heils verkünden [im griech. fehlt der best. Artikel!]). Weitere Beispiele von negativem Synkretismus (Religionsvermischung): Goldenes Kalb = "Jahve" (2Mos 32, 4-5); die Kälber in Dan und Bethel (1. Könige 12, 28); Gnosis (1. Timotheus 6, 20-21). Die drei Kennzeichen des Hinduismus 1. Bekenntnis zu den Veden. 2. Anerkennung des Kastenwesens (= "nationale Geburtsgemeinschaft". Zum Hinduismus kann man nicht übertreten. Als Hindu kann man die Kaste nicht wechseln) 3. Glaube an "Dharma" (das Weltgesetz), "Karma" (das Vergeltungsgesetz) und "Sansara" (der Geburtenkreislauf) Im Licht der Bibel: Jakobus 3, 6: w. "das Rad der Natur"; Kreisläufe in Prediger 1, 4-11 (Sonne, Wind, Wasser), Räder am Thron Gottes (Hesekiel 1, 15...
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